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Der Stadtteil Friedrichshain / Kreuzberg in Berlin

Plätze&Routen
Kategorie: DiscoMusik
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 17, 2011
Kategorie: DiscoMusik
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Autor: hirschkindMarch 11, 2012
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Geschichte

Geschichte Kreuzberg

Kreuzbergs Geschichte lässt sich nicht so weit zurückverfolgen, wie die vieler anderer Bezirke der Hauptstadt. Der Stadtteil hatte niemals eine Keimzelle (Dorfzentrum), aus der sich eine Stadt entwickeln konnte. Im Grunde genommen entstand das kommunale Kreuzberg erst 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz. Zunächst sollte der Stadtteil "Hallesches Tor" heißen in Anlehnung an den Verkehrsknotenpunkt, was dann aber wieder verworfen wurde. Die Mühe, einen passenden Ortsname zu finden, verdeutlicht anschaulich die unterentwickelte geschichtliche Tradition des Bezirkes.
Kreuzberg hat seinen Namen nach dem im Südwesten gelegenen "Tempelhofer Berg" (Viktoriapark) bekommen, auf dem nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel ein Eisernes Kreuz zur Erinnerung an die Befreiungskriege gegen Napoleon errichtet wurde. Auf dieser natürlichen Anhöhe wird schon seit 1520 Wein angebaut, der auch heute noch jedes Jahr etwa 100 Flaschen füllt, die besonderen Gästen des Bezirks vorbehalten sind.
Berlins mittelalterliche Stadtmauer wurde an zwei Stellen von der Spree durchbrochen, um den Warenverkehr nicht zu behindern. Um aber den Warenschmuggel einzudämmen, wurde die Spree mit Pfählen eingeengt, so daß nur ein schmaler und dadurch gut zu kontrollierender Durchlaß übrig blieb. Zur Nachtzeit wurde dieser Durchlaß mit einem Schwimmbalken (= Baum) versperrt. Solche Anlagen gab es zweimal: Unterbaum und Oberbaum. Im 18. Jahrhundert wurde die Stadtmauer einige Kilometer nach außen verlagert und damit auch die Durchlässe.
Sechs Jahre lang belagerten die Franzosen Berlin. Im März 1813 sprengten die Kosaken in die Stadt und schlugen unter dem Jubel der Bevölkerung die »Grande armée« des Kaisers Napoleon in die Flucht, die letzten wurden am Hallischen Tor vertrieben. Das Wort Kosak wurde zum Synonym der Befreiung. Glücklich darüber, die Franzosen los zu sein, boten die Berliner ihren heldenhaften Rettern die Gastfreundschaft an. In großer Schnelligkeit waren russisch-deutsche Lexika gedruckt, Gespräche mit beiden Sprachen, daß man sich mit den teuren Gästen unterhalten könne. Den lieben Gästen selbst kam es freilich wenig auf solche Verständigung an. Die deutsche Branntweinflasche und die Schüssel Kohl waren ihnen verständlicher und lieber als alle russischen Phrasen.
Zur Bevölkerungsstruktur muß erwähnt werden, daß sich in Kreuzberg viele französische Emigranten angesiedelt haben, die mit Kleingewerben und Manufakturen ihren Lebensunterhalt verdienten. Damals nannte man die Gegend "Luisenstadt", dessen Fortentwicklung im 18. Jahrhundert Anliegen von Friedrich Wilhelm I war. Dazu gehörte auch die Häuser-Bezuschussung der eingewanderten böhmischen Protestanten (Glaubensflüchtlinge). Zu dieser Zeit beherrschten hier noch Felder und Wiesen das Bild. Erst im 19. Jahrhundert wandelte sich Kreuzberg zur Stadt, als Industriebetriebe Einzug hielten und Mietskasernen entstanden. Die Mietskasernen waren zumeist feuchte und dunkle Wohnbereiche, die nur für das Notwendigste genutzt wurden. Das soziale Leben spielte sich eher in Hinterhöfen ab, denen zwar auch das Licht fehlte, aber dennoch nicht ganz so grausam waren wie die Wohnungen. Hoffnung auf Brot und Arbeit zog in der Zeit weitere Migranten an, was sich bis in unsere Tage hinein nicht geändert hat.
In Kreuzberg wurde um die vorige Jahrhundertwende das deutsche Kabarett geboren und seit dieser Zeit ist das Kabarett aus Gesamt-Berlin nicht mehr wegzudenken. Bereits in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts zählte man ca. 40 Kabarettbühnen, die mit dem Etikett "Kleinkunst" versehen wurden (was nicht mit kleiner Kunst zu verwechseln ist). Vielmehr war und ist es die hohe Kunst einer kurzweiligen Mischung aus Bildung und Unterhaltung, was in diktatorischen Zeiten bei den Herrschenden nicht besonders gut ankam (Zensur!).
Den 2. Weltkrieg haben nur die Luisenstadt und die Tempelhofer Vorstadt einigermaßen gut überstanden. Weite Teile der südlichen Friedrichstadt wurden jedoch durch einen US-Luftangriff im Jahre 1945 nahezu völlig zerstört.
Nach dem Kriege entwickelte sich Kreuzberg im Westteil der Stadt zu einem sozialen Brennpunkt. Die heutige Rudi-Dutschke-Straße war einer der Hauptschauplätze der sogenannten Osterunruhen, die ab dem Jahre 1968 ausuferten. Damals wurde unter anderem versucht, die Auslieferung der Zeitungen des Axel-Springer-Verlags zu verhindern. (Schlachtruf: "Enteignet Springer!) - Aber Kreuzberg war immer auch eine Szene-Viertel, wo es sich für besonders für die jungen Leute prima feiern ließ (Kreuzberger Nächte sind lang ...)
Während der Teilung der Stadt wurden die östlichen Bereiche von Kreuzberg von drei Seiten von der deutsch-deutschen Grenze umschlossen. Diese ungünstige Lage führte bei den leerstehenden Gebäuden zu der mit Krawallen verbundenen Hausbesetzerszene. Inzwischen sind nahezu ein Drittel der Bevölkerung Migranten. Ab 1987 geriet Kreuzberg regelmäßig durch schwere Straßenschlachten zum 1. Mai in die Schlagzeilen. Nach der Wiedervereinigung und der dadurch entstandenen Lage im Zentrum sind zaghafte Versuche erkennbar, das eigene "Nest" pfleglicher zu behandeln. Besonders am Spreeufer ist es für Unternehmen wieder interessant geworden, in Kreuzberg zu investieren.

Geschichte Friedrichshain

Friedrichshain war in den 20er- und 30er Jahren eine Hochburg der Sozialdemokratie und des Kommunismus. Der Stadtteil war vor dem 2. Weltkrieg und auch noch zu DDR-Zeiten ein Arbeiterbezirk mit vielen Industrie- und Gewerbebetrieben. - Im Zuge der Machtergreifung der Nazis kam es hier immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen mit den Schlägertrupps der SA. Dabei ist das SA-Mitglied Horst Wessel ums Leben gekommen, was Anlaß zu noch größerer Gewalt seitens der Nazis gab. Auch propagandistisch wurde der Tod von Wessel ausgeschlachtet (Die Fahne hoch ...); zwölf Jahre bis zum Kriegende hieß der Bezirk "Horst Wessel-Stadt".
Während des Zweiten Weltkrieges gab es heftige Kämpfe an der Frankfurter Allee, die nahezu vollständig zerstört wurde. An dieser Stelle errichtete die DDR das Vorzeige-Objekt "Stalinallee" (Karl-Marx-Allee). Während der Bauarbeiten kam es zu Normerhöhungen der Arbeitsbedingungen und dies war letztlich der Anfang des Aufstands vom 17. Juni 1953. Dieser Tag war in der BRD bis zur Wiedervereinigung Feier- und Gedenktag.
Ebenso wie Kreuzberg gab es auch in Friedrichshain Straßenschlachten in Verbindung mit der Hausbesetzer-Szene. Der hohe Leerstand von Wohnraum lockte in der Wendezeit und auch danach erneut viele junge Menschen an, sich in den leerstehenden Wohnungen häuslich einzurichten. Nach Räumung durch die Polizei entstanden dort Veranstaltungsräume, kleine Kneipen, Bars, Videokinos usw. Friedrichsberg wurde Szene-Stadtteil, der auch Touristen anlockte (z.B. Simon-Dach-Straße).
Seit geraumer Zeit wird nun auf beiden Seiten des Bezirks das Spreeufer erschlossen. So wird zum Beispiel das Eierkühlhaus an der Oberbaumbrücke von "Universal Music" als Firmensitz genutzt und nebenan hat sich der Musiksender MTV etabliert.
Chronik von Kreuzbzerg
Sightseeing

Sehenswürdigkeiten
Friedrichshain Kreuzberg

Berliner Gruselkabinett

In einem Luftschutzbunker des 2. Weltkrieges befinden sich drei Ausstellungen:
  • Das Figurenkabinett (spektakuläre medizinhistorische Szenen verschiedener Epochen)
  • Bunkermuseum = Dokumente, Zeitzeugen-Berichte, div. Fundstücke
  • Geistermuseum (Gespenster)

East Side Gallery (Mauer-Rest)

Das längste Mahnmal für Frieden und Versöhnung in Berlin ist die East-Side-Gallery. Auf einer Länge von 1,3 Kilometer bemalten zahlreiche Künstler aus aller Welt nach dem Ende der Teilung 1990 die triste Mauer entlang der Mühlenstraße. Die bunte Sammlung politischer und poetischer Wandmalereien ist eine einzigartige Attraktion. Autoabgase und mutwillige Zerstörung setzen der East-Side-Gallery leider kräftig zu. Etliche Motive sind deshalb bereits restauriert worden, zuletzt zu den 20-Jahrs-Feiern zum Mauerfall. Kurios ist, daß die Wandmalereien auf der Ostseite zu sehen sind. Während der DDR-Zeit wäre das undenkbar gewesen. weitere Informationen über die East-Side-Gallery weitere Informationen über die East-Side-Gallery

Der Friedhof der Märzgefallenen

Der Friedhof der Märzgefallenen ist die letzte Ruhestätte von 183 Aufständischen, die während der Revolution am 18. März 1848 in Berlin vom preußischen Militär erschossen wurden. Er befindet sich auf dem damals höchsten Punkt des Geländes am Südrand des heutigen Volksparks Friedrichshain, dem Kanonenberg, und wurde auf Beschluß eines Bürgerkomitees bereits vor Fertigstellung und Eröffnung des Parks am 17. August 1848 auf Kosten der Stadt angelegt. Der Park galt Mitte des 19. Jahrhunderts als ein Ort gewachsenen bürgerlichen Selbstverständnisses. Nach dem Tiergarten ist er die größte Parkanlage von Berlin. Auch Gefallene der Revolution von 1918 fanden hier ihre Ruhe. weitere Informationen über die Märzgefallenen

Das Jüdische Museum

Architekt des außergewöhnlichen Gebäudekomplexes war der weltbekannte Daniel Libeskind. Der Zickzack-Grundriß soll einen zerrissenen Davidstern darstellen. Das verwinkelte Innere vermag andeutungsweise die Zerstörung jüdischen Lebens erlebbar machen. Thematisch wird das Judentum mit all seinen Höhen und Tiefen, seinen Facetten und Besonderheiten, über mehr als 2000 Jahre hinweg behandelt. weitere Informationen über das Jüdische Museum

Martin-Gropius-Bau

Der Bau fällt in der Außenansicht durch viele Mosaiken und Terrakotta-Reliefs ins Auge. Beeindruckend ist der zentrale Lichthof, der sich über die gesamte Höhe des Hauses erstreckt. Im Museum der Dinge sind über 40.000 Objekte aus dem Alltagsleben des 20. Jahrhunderts zu sehen. weitere Informationen über den Martin-Gropius-Bau Gegenüber dem Bau befindet sich das Parlament des Landes Berlin (das Abgeordnetenhaus, ehemals Preußischer Landtag). Die Ausstellung Topographie des Terrors auf dem Freigelände erinnert an die dunkle Vergangenheit des Brachlandes: Neben dem Gropius-Bau befand sich die Zentrale der Gestapo (heute: Topografie des Terrors). weitere Informationen über die Topographie des Terrors

Die Oberbaumbrücke (Spree)

Berlin rühmt sich, mehr Brücken zu haben als Venedig. Tatsächlich hat die Spreestadt fast 1000 Brückenbauwerke aus verschiedenen Stilepochen. Die Oberbaumbrücke, die seit 1896 Friedrichshain und Kreuzberg über die Spree miteinander verbindet, ist am aufwendigsten gestaltet. Über sie führt nicht nur der Straßenverkehr, sondern auch eine Linie der U-Bahn. Das Tragwerk für die Gleise im Hochparterre wurde architektonisch verkleidet und mit figürlichen Schmuck versehen. Entstanden ist ein Bauwerk, das einer Burg der Mark Brandenburg ähnelt. Die Bögen des U-Bahn-Viadukts und die zwei spitzen Mitteltürme wurden nach dem Fall der Mauer originalgetreu rekonstruiert. weitere Informationen über die Oberbaumbrücke

Tempodrom

Das 1980 von der Krankenschwester Irene Moessinger gegründete Tempodrom präsentierte unter den Kuppeln einer Zeltarchitektur während der Sommermonate einen Kulturzirkus mit Biergartenatmosphäre. Mit seinem vielfältigen Programmangebot, bestehend aus Jazz, Theater, Rock, World Music, Klassik und Kongressen zieht das Tempodrom Besucher aller Alters- und Gesellschaftsschichten an. Das neue Tempodrom hat nun seinen Sitz am Anhalter Bahnhof, welches ganzjährig mit erweiterter Programmvielfalt bespielt wird. weitere Informationen über das Tempodrom

Volkspark Friedrichshain

Der hochgelegene Park ist der älteste von Berlin. Er wurde geschaffen zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Inthronisierung Friedrich des Großen. Hauptattraktion ist der große Märchenbrunnen, die Figuren aus Märchen der Gebr. Grimm - sowie andere Tiergestalten. Dahinter läßt sich noch ein zweites Rondell mit Brunnen und Figuren entdecken. Liegewiesen, Spielplätze, Sportgeräte und eine Cafeteria ermöglichen einen kurzweiligen Aufenthalt. Neben dem Park verspricht ein Freibad Abkühlung im Sommer. weitere Informationen über den Volkspark Friedrichshain

Wasserstadt Stralau

Die Wasserstadt Stralau stellt eines von mehreren Berliner Projekten dar, die anlässlich der EXPO 2000 in Angriff genommen wurden. "Das neue Berlin im Werden" lautete das Motto. Bis in die nahe Zukunft hinein wird die Halbinsel Stralau, die früher stark industriell geprägt war, zur grün-blauen "Wasserstadt Stralau" umgebaut. (Mischgebiet: Wohnungen Schulen, Kindertagesstätten, sowie Büro/Gewerbeflächen)

Willy-Brandt-Haus

Der Name des Friedens-Nobellpreisträgers ist eng mit Berlin verknüpft. Es ist deshalb angemessen, den Neubau der SPD-Parteizentrale (im Stile der Klassischen Moderne) aus der Anzahl vergleichbarer Zentralen herauszuheben. Der Standort im alten Arbeiterbezirk Kreuzberg ist dabei Programm. Im Zentrum des Baus befindet sich ein haushohes, vollständig verglastes Atrium, das auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Im rückwärtigen Teil durchquert eine Passage den Bau. Ladengeschäfte und Gastronomie beleben das Erdgeschoß. weitere Informationen über das Willy-Brandt-Haus

Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Einige Schwerpunkte sind die Berliner Secession, Dada, die russische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre, Neue Sachlichkeit, Konkrete Kunst, Konzeptkunst bis hin zu multimedialen Installationen der jüngsten Gegenwart. weitere Informationen über das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg

Die ungewöhnliche Mischung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg - das unmittelbare Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten und das Geflecht unterschiedlicher Lebensstile, Kulturen und Nationalitäten auf engstem Raum - ist nur zu verstehen, wenn man die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Stadtteils kennt. Das Museum beherbergt ein umfangreiches Archiv, sowie wechselnde Ausstellungen zur Regional- und Stadtgeschichte. Ergänzt wird das Angebot mit stadtgeschichtlichen Spaziegängen, geführt von Mitarbeitern des Museums. weitere Informationen über das Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg

Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie Der "Checkpoint Charlie" war der bekannteste Grenzübergang in Berlin, der lediglich für Ausländer, Diplomaten sowie Angehörige der alliierten Streitkräfte offen war. 1963 eröffnete hier das Museum Haus am Checkpoint Charlie mit einer Ausstellung über die Mauer. Diese wurde seither laufend erweitert, vor allem durch Dokumentationen verschiedener ge- und missglückter Fluchtversuche und Fluchtobjekte unterschiedlichster Art, vom Mini-U-Boot bis zum Heißluftballon. Zudem wird die Geschichte des internationalen gewaltfreien Kampfes und der Befreiungsbewegungen Mittel- und Osteuropas bis hin zur DDR-Opposition und zum Mauerfall dokumentiert und dargestellt. weitere Informationen zum Checkpoint Charlie

Deutsches Technikmuseum Berlin mit Science Center Spectrum

Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechniken auf über 25.000 qm. Ausstellungen zu Luft- und Schifffahrt, eine der größten Sammlungen zum Schienenverkehr in historischen Lokschuppen sowie Museumspark mit Brauerei und Mühlen. Täglich wechselnde Vorführungen historischer Maschinen.

Das Schwule Museum

Das Museum bemüht sich seit 1985 um die Erforschung und Darstellung schwulen Lebens. Es bildet sich aus dieser Arbeit eine einzigartige Sammlung zur schwulen Sozialgeschichte und zur Entwicklung der schwulen Emanzipation, die aber auch die Unterdrückung schwuler Selbstäußerungen dokumentiert. Darüber hinaus werden wechselnde Ausstellungen zur Kultur, zur Geschichte und zum Alltag von Schwulen erarbeitet und gezeigt; ein Schwerpunkt ist die Darstellung und Bewahrung unterschiedlichster Biographien einzelner Schwuler. weitere Informationen über das Schwule Museum

Topographie des Terrors

Auf dem Gelände der „Topographie des Terrors“ befanden sich von 1933 bis 1945 die Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: die Geheime Staatspolizei mit eigenem Gefängnis, die SS-Führung, der Sicherheitsdienst der SS (SD) und das Reichssicherheitshauptamt. Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte der in unmittelbarer Nähe des NS-Regierungsviertels angesiedelten Terrorinstitutionen und der von hier ausgegangenen Verbrechen. - Bis zur Fertigstellung eines neuen Gebäudes wird die Ausstellung „Topographie des Terrors“ im Freien präsentiert (seit neuester Zeit auf einem gegenüberliegenden Areal). Zum Gelände gehört auch eines der wenigen erhaltenen Reststücke der Berliner Mauer. weitere Informationen über die Topographie des Terrors
Wappen
Wappen Friedrichshain-Kreuzberg vom 07.10.2003
Wappen
Friedrichshain-Kreuzberg von 2003
Wappen Friedrichshain vom 23.03.1993
Altes Friedrichshainer
Wappen von
1993
Wappen Kreuzberg vom 23.07.1956
Altes
Kreuzberger
Wappen von
1956

 

Geographie
Karte Stadtteil Friedrichshain Kreuzberg, Berlin
Die beiden Ortsteile Friedrichshain und Kreuzberg sind durch die Spree getrennt, jedoch mit der Oberbaumbrücke – dem Wahrzeichen des Verwaltungsbezirkes – verbunden. Die Spree im Westen gehört zu Berlin-Mitte, im Südosten zu Treptow-Köpenick und im Nordosten zu Lichtenberg.

Fläche

20,2 qkm
Nummern

Schnelle Hilfe

Medizinischer Notruf: 112

Feuerwehr: 112

Polizei: 110

Kriminalpolizei, Beratung: 030 - 69937999

 

Gesundheit

Apotheken-Notdienst: 030 - 01141

Ärzte- Notdienst: 030 - 310031

Gift-Notruf: 030 - 19240

Tierarzt Notdienst: 030 - 83229000

Zahnarzt - Notdienst: 030 - 890043333

Drogennotdienst: 030 - 19237

Krebs-Krisen-Telefon: 030 - 89094119

Alkoholkrankenhilfe: 030 - 84109444

 

Seelsorge / Nothilfe

Kinder-Nodienst: 030 - 42211540

Jugend-Notdienst: 030 - 4816280

Weißer Ring (Seelsorge für Verbrechens-Opfer):
030 - 8 33 70 60

Opferhilfe Berlin: 030 - 3952867

Frauenkrisentelefon: 030 - 6157596

(Mo u. Do 10-12, Di, Mi, Fr 19-21, Sa, So 17-19 Uhr)

Weglaufhaus für psychiatriebetroffene Menschen in Krisen: 030 - 40632146

Hilfe für Opfer von Straftaten: 030 - 3952867

 

Entstörung

Entstörung Strom: 0180 - 2112525

Entstörung Gas: 030 - 787272

Entstörung Wasser: 030 - 86445959

 

Kartensperrung

EC: 0180 - 5021021

Visa: 0800 - 8149100

Master-Card: 0800 - 8191040

Amex: 069 - 97972000

 

Weitere Servicenummern

Auskunft: 11880

BVG-Fundbüro:030 - 25623040

Deutsche Bahn Reiseservice: kostenlosen Rufnummer 0800 - 1507090

Flughafen- Auskunft: 1805 - 000186

S-Bahn Berlin: 030 - 297 - 43333

Zentrales Fundbüro Berlin: 030 - 6995

Pannenhilfe ADAC: 0180 - 222 22 22

Fundbüro Deutsche Bahn AG: 030 - 297296 -12/22/27

Fahrdienst für Behinderte: 030 - 410200

Bevölkerung
Einwohnerzahl/Bevölkerungsdichte: 270.000 – 13.400 Einwohner pro qkm (Stand: 2009)
Partner Städte

    International

  • Stettin, Polen – seit Juni 1996
  • Kiryat Yam, Israel – seit 1990
  • Kadıköy (Bezirk von İstanbul), Türkei – seit August 1996
  • Oborischte (Bezirk von Sofia), Bulgarien – seit Mai 1999
  • San Rafael del Sur, Nicaragua – seit Januar 1986

  • National

  • Wiesbaden – seit April 1964
  • Porta Westfalica – seit April 1968
  • Ingelheim am Rhein – seit Oktober 1971
  • Landkreis Limburg-Weilburg – seit März 1980
  • Kreis Bergstraße – seit Juli 1969
Ortsteile
  • Friedrichshain
  • Kreuzberg
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July 14, 2011July 14, 2011 0 Vorschau Rechtsanwalt
Kanzlei Honsel | Rechtsanwalt In Berlin-Kreuzberg

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Wilibald-Alexis-Straße 15 Berlin, Deutschland

t: 030 - 609 865 940

w: http://www.kanzlei-honsel.de

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October 19, 2010October 19, 2010 0 Vorschau Hotel
Metropol Hostel Berlin

Unser Metropol Hostel Berlin liegt im einzigartig pulsierenden Alternativbezirk Kreuzberg. Hier findest Du neben Berliner Sch... mehr lesen

December 1, 2009December 1, 2009 0 Vorschau Personalberatung
Bei Training / Berlin Mitte

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Zimmerstraße 26 / 27 Berlin, Deutschland

t: 030- 25 92 488 -70

w: http://www.bei-training.de/berlin-mitte

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November 22, 2009November 22, 2009 0 Vorschau Informationstechnologie
CANCOM NSG GmbH

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Hans-Joachim Flöting

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Brachvogelstraße 1 Berlin, Deutschland

t: 030- 383947-20

w: http://www.cancom.de

e: hans-joachim.floeting@cancom.de

November 22, 2009November 22, 2009 0 Vorschau Lebensmittel
Quitoberlin

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Marc Wieland

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Paul-Lincke-Ufer 1a Berlin, Deutschland

t: 030- 430 29 298

w: http://www.quitoberlin.de

e: wieland@quitoberlin.de


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