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Der Stadtteil Lichtenberg in Berlin

Plätze&Routen
Kategorie: Ostern
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erstellt am: April 7, 2011
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Ausstellung im Studio im Hochhaus   Die kommunale Galerie - studio im hochhaus - kunst- und literaturw

Artikel / Pressemitteilungen
August 4, 2011 Ab dem kommenden Schuljahr werden alle Berliner Schulen, die zusätzliche Personalmittel für Sprachförderung erhalten, ein Sprachbildungskonzept für ihre Schülerschaft entwicke[...]
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August 4, 2011 Am Samstag, dem 20. August, werden Baumaßnahmen im Bürgeramt in der Möllendorffstraße 5, 10367 Berlin, durchgeführt. Aus diesem Grund entfällt an diesem Tag die Sprechs[...]
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August 4, 2011 Berliner Mauer Symbol menschenverachtenden politischen Handelns einer Diktatur Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, erklärt zur aktuellen Diskussion aus Anlass des 50. J[...]
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August 2, 2011 Kulturstaatssekretär André Schmitz hat heute im Auftrag von Bundespräsident Christian Wulff Gero Gandert das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlan[...]
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July 31, 2011 paper cup machine Cake bread creates piecrust. You're cake dough. You receive both hands especially moderately or you do avoid the use of the hands at all. You are mystified. "Edith,In i hear you ask[...]
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July 26, 2011 Das einjährige Ausbildungsprogramm „Einsteigen" der Deutsche Bahn AG stellt seine dies-jährigen Absolventen vor. 20 Berliner Jugendliche ohne Schulabschluss hatten seit August des vori[...]
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July 26, 2011 500 neue Kita-Plätze entstanden seit 2009 in Lichtenberg, 400 weitere sind geplant Lichtenberg ist auf dem Weg zu einem kinder- und familienfreundlichen Bezirk. Immer mehr Familien, immer mehr Ki[...]
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July 21, 2011 Nach den letzten Ergebnissen der Untersuchungen zur Berliner Badegewässerqualität wurden die jüngst ausgesprochenen Warnhinweise an den Stellen - Schlachtensee, Steglitz-Zehlendorf,-[...]
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July 19, 2011 Zum heutigen Bewerbungsschluss um einen Studienplatz für das Wintersemester 2011/12 an den Berliner Universitäten legt die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung die n[...]
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July 19, 2011 Die Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg hat für das „Instrumentenkarussell" am Standort Wustrower Straße 26 noch einige freie Plätze. Interessierte Kinder, Jugendliche[...]
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Geschichte

Geschichte Lichtenberg

Das Dorf Lichtenberg selbst entstand im Zuge der deutschen Kolonisation des Barnim (nördlich von Berlin) um 1230. Der erste urkundliche Nachweis stammt allerdings erst aus dem Jahre 1288. Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Lichtenbeger Dorfkirche am heutigen Loeperplatz errichtet. 1391 wurde Lichtenberg und andere Dörfer im Umkreis von der Stadt Berlin gekauft und wurde somit ein sogenanntes "Kämmereidorf". Die Ratskämmerei betrieb sodann im Ort ein Vorwerk (Gutswirtschaft), das allerdings während des 30-jährigen Krieges völlig zerstört wurde.
Im Jahre 1783 entstand der "Lichtenberger Kietz" durch den Bau von zunächst vier Doppelhäusern.
Etwas älter als Lichtenberg sind Friedrichsfelde (Rosenfelde) und Wartenberg. Nahezu 100 Jahre werden Malchow und Hohenschönhausen zuerst erwähnt. Etwas später wird dann auch Falkenberg die "Geburtsurkunde" ausgestellt.
Ab dem Jahre 1684 ließ ein Gutsbesitzer namens Paul von Fuchs in Malchow ein zweigeschossiges Herrenhaus (Schloß Malchow) sowie ein Brauhaus und weitere Gebäude errichten. Hundert Jahre später erwarb der spätere preußische Staatsminister Otto von Voß das Dorf und das Gut Wartenberg, das er mit einem Herrenhaus ergänzte. Die Mutter der Gebrüder Humboldt erhielt 1791 das Rittergut Falkenberg.
Die Beziehungen zu Berlin intensivierten sich erst im späten 18. Jahrhundert, als mehrere wohlhabende Familien, Offiziere und hohe Beamte aus Berlin in Lichtenberg und Umgebung herrschaftliche Landsitze und Villen errichteten. Durch die neu hinzugekommene Gastronomie entwickelte sich Lichtenberg bald zu einem beliebten Ausflugsziel für die Berliner Bevölkerung (hinaus ins "Jrüne"). - Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurden massive Wohnhäuser und um 1860 dann sogar steinerne Wirtschaftsgebäude errichtet. Am 15.11.1907 erhielt Lichtenberg (damals 68.000 Einwohner) das Stadtrecht verliehen. Durch die Gründung von Groß-Berlin im Jahre 1920 wurde Lichtenberg in die Großstadt eingemeindet. Zu diesem Zeitpunkt galt Lichtenberg als das mit Abstand am weitesten urbanisierte ehemalige Dorf des östlichen Berliner Umlandes. Groß-Berlin profitierte vom Zuwachs einer Grundfläche von mehr als 1000 Hektar und bekam mit Lichtenberg eine hochentwickelte städtische Struktur.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts siedelte sich in Lichtenberg eine sehr leistungsfähige Industrie an (Siemens & Halske, Margarinewerk Berolina, Nordd. Kugellagerfabrik, einige Wurstfabriken und Großbäckereien). Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Großbetriebe – wie anderswo auch im Ostteil der Stadt – enteignet, was durch Demontage und Rohstoffknappheit zunächst zur totalen Produktionseinstellung führte. Davon erholte sich der Standort erst langsam ab 1952.
Nach der Wende ging es erneut mit der Industrie den Bach hinunter. Die Produkte waren sowohl qualitativ als auch preislich nicht mehr konkurrenzfähig. Übrig blieben kleine und mittelständische Handwerksbetriebe. Neu hinzu kamen Autohäuser und eine Reihe von Einkaufszentren.
Sightseeing


Sehenswürdigkeiten Lichtenberg

Tierpark Friedrichsfelde (und Schloß Friedrichsfelde)

Tierpark Friedrichsfelde
In Berlin gibt es mehrere Oasen der Erholung und Ruhe. Eine davon ist der Tierpark Friedrichsfelde mit dem gleichnamigen Schloss. Auf rund 160 ha Fläche findet man einen Landschafts-Tierpark mit rund 8.700 Tieren. Der Tierpark wurde im Juli 1955 auf dem Gelände des Schlossparks Friedrichsfelde eröffnet. Im Vergleich zum Zoologischen Garten kann der Tierpark heute hinsichtlich der Artenvielfalt nicht ganz mithalten, ist aber aufgrund der Fläche der größte Landschaftstiergarten in Europa. Beide Zoos besitzen zusammen eine Artenvielfalt, die fast einmalig ist auf der Welt. Zu den auffälligsten Anlagen im Tierpark Friedrichsfelde zählen das Alfred-Brehm-Haus, das Dickhäuter-Haus, die drei großen Bärenanlagen und die Schlangenfarm, um nur einige zu nennen. Das Schloß Friedrichsfelde wurde 1695 durch den holländischen Marinedirektor Benjamin Raulé errichtet. Der Bauherr fiel 1698 in Ungnade und wurde enteignet; der preußische König besaß dadurch ein weiteres Schloß. - Die Gartenanlage stammte von Peter Joseph Lenné (1821). Den Zweiten Weltkrieg überstand das Schloß relativ unbeschadet und war dann ab 1955 in den Tierpark integriert. - Im Jahre 1816 kaufte die Familie von Treskow das Schloss und bewirtschaftete das Anwesen bis 1945. Nach seiner Sanierung 1981 zieht das Schloss verstärkt Besucherströme an. Besondere Bedeutung hat der neoklassizistische Konzertsaal, der zu den schönsten dieser Art in Berlin zählt. Heute finden hier Konzerte, Veranstaltungen und Hochzeiten statt. weitere Informationen zum Tierpark Friedrichsfelde

Dorfkate Falkenberg

Die Kate, entstanden um das Jahr 1820, ist die einzige noch erhaltene Lehmkate in Berlin. (Kate = kleines, niedriges Haus auf dem Lande). Heute ist die Kate kulturelles Zentrum der Gemeinde Falkenberg und Informationsstelle des Regionalparks Barnimer Feldmark. - Gleich gegenüber auf dem Dorffriedhof Falkenberg befindet sich die Familiengruft der Humboldts. weitere Informationen zur Dorfkate Falkenberg

Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde Der Friedhof ist berühmt als Gedenkstätte der Sozialisten, d.h. zahlreichen Verstorbenen des linken Parteienspektrums. Hier wurde der SPD-Gründer Wilhelm Liebknecht beerdigt und später auch Paul Singer und andere. Nach ihrer Ermordung wurden auch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht (Sohn von Wilhelm) auf dem Zentralfriedhof beigesetzt. Jedes Jahr seit der Ermordung der beiden Revolutionsführer Liebknecht und Luxemburg findet am zweiten Sonntag im Januar der Gedenktag der Sozialisten statt. Hierbei werden Kränze, am meisten jedoch rote Nelken an den Gräbern der Ermordeten niedergelegt. Ein Gang über den Friedhof läßt zahlreiche Erinnerungen an bekannte Personen des 20. Jahrhunderts wach werden: Käthe Kollwitz, Ernst Thälmann, Rudolf Breitscheid, Franz Mehring, Walter Ulbricht, Otto Grotewohl, Wilhelm Pieck. Zuvor wurden auf dem Friedhof die Toten der Märzkämpfe 1919 bestattet. weitere Informationen zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde

Splanemann-Siedlung (Plattenbauten)

In der Siedlung werden in den Jahren 1926/27 erstmals in Deutschland industriell gefertigte Platten für den Häuserbau verwendet.

Deutsch-Russisches Museum Karlshorst

Das Deutsch-Russische Museum Karlshorst In diesem Haus wurde in der Nacht vom 8.5. auf den 9.5.1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet. (Dem vorweg gegangen ist die Teil-Kapitulation in Deutsch-Evern – am Rande von Lüneburg/ Niedersachsen gelegen – die der britische Montgomery entgegengenommen hat. Ein Findling erinnert dort noch mit einer entsprechenden Inschrift an das Ereignis.) Das Museum (ehemaliges Offizierscasino der Wehrmacht und nach dem Krieg Amtssitz verschiedener sowjetischer Behörden) hat sich zum Ziel gesetzt, die jüngste Geschichte beider Länder zu dokumentieren und aufzuarbeiten. Dazu zählt auch die Geschichte der Oktober-Revolution 1917 und die des Großen Vaterländischen Kriegs (=2.Weltkrieg) aus der Sicht der Sowjets. 1991 beschlossen die Regierungen Deutschlands und der Russischen Förderation als Ausdruck der gewandelten Beziehungen die Einrichtung eines gemeinsamen Museums zur Dokumentation der wechselvollen deutsch-russischen Geschichte. Darüber hinaus werden regelmäßig wechselnde Themen präsentiert und diskutiert. weitere Informationen zum Deutsch-Russisches Museum Karlshorst

Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße (STASI)

Die Forschungs-undGednkstätte Normannenstrasse Im Haus 1 der ehemaligen Zentrale des MfS befindet sich eine Forschungs- und Gedenkstätte zum politischen System der ehemaligen DDR. Die Ausstellung, gegründet im Jahre 1190 von Bürgerrechtlern, umfaßt die Amts- und Arbeits- und Sitzungsräume des ehemaligen Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke. Im Vordergrund steht die weit gefächerte Aufarbeitung zu diesem Themenfeld. Es besteht hier für jeden Bürger auf Antrag die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, ob man von der Stasi beschatten wurde. weitere Informationen zum Stasimuseum

Gedenkstätte Hohenschönhausen (STASI-Gefängnis)

Die Gedenkstätte in Hohenschönhausen Die Gedenkstätte besteht aus den Räumlichkeiten der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR. Dort wurden vor allem politische Gefangene inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert. Die Gedenkstätte erinnert auch an weitere Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in Deutschland. weitere Informationen zum Stasigefängnis
Wappen
Wappen Lichtenberg vom 28.02.2006
Wappen
Lichtenberg von 2006
Wappen Hohenschoenhausen von 1990
Altes Hohenschoenhausener
Wappen von 1990

 
Geographie
Karte Stadtteil Lichtenberg, Berlin
Das schmale Lichtenberg wirkt – wenn man sich den Berliner Stadtplan anschaut – etwas eingezwängt zwischen den großen Bezirken Pankow im Westen und Marzahn-Hellersdorf im Osten. Südwestlich wird der Bezirk abgegrenzt von Friedrichshain-Kreuzberg, und im Süden liegt Treptow-Köpenick. Die nördliche Grenze stößt an das Bundesland Brandenburg.

Fläche

52,3 qkm
Nummern

Schnelle Hilfe

Medizinischer Notruf: 112

Feuerwehr: 112

Polizei: 110

Kriminalpolizei, Beratung: 030 - 69937999

 

Gesundheit

Apotheken-Notdienst: 030 - 01141

Ärzte- Notdienst: 030 - 310031

Gift-Notruf: 030 - 19240

Tierarzt Notdienst: 030 - 83229000

Zahnarzt - Notdienst: 030 - 890043333

Drogennotdienst: 030 - 19237

Krebs-Krisen-Telefon: 030 - 89094119

Alkoholkrankenhilfe: 030 - 84109444

 

Seelsorge / Nothilfe

Kinder-Nodienst: 030 - 42211540

Jugend-Notdienst: 030 - 4816280

Weißer Ring (Seelsorge für Verbrechens-Opfer):
030 - 8 33 70 60

Opferhilfe Berlin: 030 - 3952867

Frauenkrisentelefon: 030 - 6157596

(Mo u. Do 10-12, Di, Mi, Fr 19-21, Sa, So 17-19 Uhr)

Weglaufhaus für psychiatriebetroffene Menschen in Krisen: 030 - 40632146

Hilfe für Opfer von Straftaten: 030 - 3952867

 

Entstörung

Entstörung Strom: 0180 - 2112525

Entstörung Gas: 030 - 787272

Entstörung Wasser: 030 - 86445959

 

Kartensperrung

EC: 0180 - 5021021

Visa: 0800 - 8149100

Master-Card: 0800 - 8191040

Amex: 069 - 97972000

 

Weitere Servicenummern

Auskunft: 11880

BVG-Fundbüro:030 - 25623040

Deutsche Bahn Reiseservice: kostenlosen Rufnummer 0800 - 1507090

Flughafen- Auskunft: 1805 - 000186

S-Bahn Berlin: 030 - 297 - 43333

Zentrales Fundbüro Berlin: 030 - 6995

Pannenhilfe ADAC: 0180 - 222 22 22

Fundbüro Deutsche Bahn AG: 030 - 297296 -12/22/27

Fahrdienst für Behinderte: 030 - 410200

Bevölkerung
Einwohnerzahl/Bevölkerungsdichte: 260.000 – 4900 Einwohner pro qkm (Stand: 2009)
Partner Städte

    International

  • BiaÅ‚ołęka bei Warschau, Polen
  • Kaliningrader Gebiet, Russland
  • Maputo (5. Bezirk), Mosambik
  • Hajnowka Kreis, Polen
  • Jurbarkas Rajono, Litauen
Ortsteile
  • Friedrichsfelde
  • Karlshorst
  • Lichtenberg
  • Falkenberg
  • Malchow
  • Wartenberg
  • Neu-Hohenschönhausen
  • Alt-Hohenschönhausen
  • Fennpfuhl
  • Rummelsburg
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Weronika Erdmenger, Dipl. Übersetzerin

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November 24, 2009November 24, 2009 0 Vorschau Schule
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November 24, 2009November 24, 2009 0 Vorschau Hotel
Andels Hotel Berlin

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Berlin war so herrlich lebendig, so geladen mit einer seltsamen Elektrizität.
Vicky Baum