Stadtteil
Der Stadtteil Mitte in Berlin
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Kategorie: DiscoMusik
Veroffentlicht von : MalumaDreams
erstellt am: November 15, 2011
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Kategorie: Museen
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 20, 2011
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Kategorie: DiscoMusik
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 20, 2011
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Kategorie: Restaurants
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 17, 2011
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Kategorie: FreilKinos
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 17, 2011
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Kategorie: Theater
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: June 17, 2011
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Kategorie: Weihnachten
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: November 27, 2010
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Kategorie: Weihnachten
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: November 25, 2010
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Kategorie: Weihnachten
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: November 24, 2010
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Kategorie: Weihnachten
Veroffentlicht von : myBerlinForme
erstellt am: November 1, 2010
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Geschichte Berlin Mitte
Die Zwillingsstadt Berlin-Cölln ist die Keimzelle der heutigen Hauptstadt Deutschlands und gleichermaßen des heutigen Bezirks Berlin-Mitte. Der Ort entstand im 13. Jahrhundert an beiden Ufern der Spree (noch älter sind allerdings Spandau und Köpenick). Berlin, die etwas größere Ansiedlung, entstand östlich der Spree, das kleinere Cölln direkt gegenüber, am westlichen Ufer. Beide Orte waren durch den Mühlendamm miteinander verbunden. Die acht Hektar große Insel gehörte zum ältesten Teil der mittelalterlichen Stadt Cölln. Bis ins 15. Jahrhundert wohnten dort wohlhabende Fischer und Schiffer. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Gegend zum Quartier der armen Leute, dem sogenannten Fischerkiez.
Sehenswürdigkeiten Berlin Mitte
Der Berliner Fernsehturm
Brandenburger Tor
Der Berliner Reichstag
Gendarmenmarkt
Carillon (Glockenturm)
Hanf-Museum Berlin
Neue Synagoge
Nikolai-Viertel
Museumsinsel (Weltkulturerbe der UNESCO)
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Bode-Museum: Jahre waren seit der Eröffnung der Nationalgalerie 1876 vergangen, als auf der "Museumsinsel" der nächste Grundstein gelegt wurde. Dabei hatte es schon 1882 einen Architekturwettbewerb gegeben, dessen Ergebnisse jedoch als unzulänglich empfunden worden waren. Schließlich erhielt Ernst Ihne den Auftrag zum Bau des Kaiser-Friedrich-Museums, des heutigen Bodemuseums. Majestätisch spiegelt sich der Neobarock-Bau in den Wassern der hier zusammenfließenden Spreearme. Seine Kuppel, unter der sich im Inneren eine Ruhmeshalle befindet, setzt an dieser herausgehobenen Stelle einen städtebaulichen Akzent. An der gerundeten Spitze befindet sich der Eingang, den zu erreichen die beiden Brücken gebaut werden mußten. Die nach außen dreiflüglige Anlage entpuppt sich im Inneren als vielteiliger Komplex mit insgesamt fünf Lichthöfen. Das Museum beherbergt eine reichhaltige Skulpturensammlung, Byzantinische Kunst und das Münzkabinettt.
weitere Informationen zum Bode-Museum
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Altes Museum (Preußens erstes öffentliches Museum)
Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.
Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.
weitere Informationen zum Alten Museum
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Pergamonmuseum: Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles - Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade - ist das Museum weltweit bekannt geworden. - Im Vorderasiatischen Museum können Funde aus Kleinasien und Syrien betrachtet werden. Daneben sind auch syrische Grüfte, Stelen aus Assur und babylonische Denkmäler ausgestellt. Im Mittelpunkt dieses Museums steht aber wie oben erwähnt das Ischtar-Tor mit der Prozessionsstraße. - Im Museum für Islamische Kunst werden Kunstwerke der islamischen Völker vom 8. bis ins 19. Jahrhundert ausgestellt. U. a. können hier Gefäßkeramiken, Metallarbeiten, Holz- und Beinschnitzereien, Gläser, Gewebe, Teppiche betrachtet werden. Hauptanziehungspunkte sind hier die Steinfassade von Mschatta und die Grabungsfunde aus Palästen in Samarra.
weitere Informationen zum Pergamonmuseum
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Alte Nationalgalerie: Die Alte Nationalgalerie wurde von 1866 bis 1876 nach Plänen Friedrich August Stülers errichtet. Sie gilt als eine der bedeutendsten Museumsarchitekturen des 19. Jahrhunderts. - Gemälde von Caspar David Friedrich, Adolph Menzel, Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir oder Auguste Rodin. Zu den Highlights zählen u. a. Caspar David Friedrichs "Der Mönch am Meer" (1808-1810), Arnold Böcklins "Die Toteninsel" (1883), Adolph Menzels "Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci" (1850-1852) oder Edouard Manets "Im Wintergarten" (1878/79).
weitere Informationen zur Alten Nationalgalerie
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Neues Museum, nach langer Restaurieungszeit neu eröffnet im Herbst 2009 (Nofrete!). Das Neue Museum gehörte zu den bedeutendsten Bauvorhaben seiner Zeit in Preußen. Das von Friedrich August Stüler zwischen 1843 und 1855 errichtete Gebäude stellt sowohl als Teil des Gesamtensembles der Museumsinsel als auch als solitäres Bauwerk ein herausragendes Dokument des Museumsbaus des 19. Jahrhunderts dar. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es seit 2003 unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwendig restauriert und wiederhergestellt.
In bislang nie gezeigtem Ausmaß präsentiert sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung im Nordflügel des Neuen Museums. Die Highlights des Ägyptischen Museums sind der Grüne Kopf, drei frisch restaurierte Opferkammern aus dem Alten Reich sowie die Amarna-Sammlung (Echnaton). Letztere kam auf Grundlage einer offiziellen Fundteilung 1913 und durch den Mäzen James Simon nach Berlin. Zu ihr gehört auch die berühmte Büste der Nofretete (Frau von Echnaton), die als einziges Objekt im Nordkuppelsaal in einer vier Meter hohen Vitrine präsentiert wird.
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt seine umfangreichen Sammlungen zusammen mit Objekten der Antikensammlung auf drei Ebenen des Neuen Museums. Zu den herausragenden Objekten der Sammlung zählen der bronzezeitliche Berliner Goldhut, dessen geheimnisvolle Symbolik vergegenwärtigt, wie genau bereits damals kalendarisches Wissen bewahrt wurde und die Schädel des Neandertalers von Le Moustier und des Menschen von Combe Capelle. Auch die weltberühmte Troja-Sammlung, die Heinrich Schliemann den Berliner Museen schenkte und deren Goldschatz als Kriegsbeute der Roten Armee von Berlin abtransportiert wurde und noch heute in Moskau verwahrt wird, ist Bestandteil der Ausstellung.
Das älteste Objekt im Neuen Museum ist ein 700.000 Jahre alter Faustkeil der Altsteinzeit, eines von rund 5700 ausgestellten Objekten des Museums für Vor- und Frühgeschichte. Auch das jüngste Objekt stammt aus dieser Sammlung: Ein Stück Stacheldraht der Berliner Mauer.
weitere Informationen zum Neuen Museum
- Alte Nationalgalerie: Als eine der bedeutendsten deutschen Sammlungen der Kunst des 19. Jahrhunderts zeigt die Alte Nationalgalerie Meisterwerke von Gemälden aus dem europäischen Raum. Gegen Ende der 1870er-Jahre setzte sich der Name Museumsinsel für das Areal allgemein durch und demonstrierte damit auch den preußischen Anspruch, Museen zu errichten, die mit den Vorbildern in Paris und London vergleichbar waren. weitere Informationen zur Alten Nationalgalerie
Potsdamer Platz
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Theater am Potsdamer Platz
Dies ist ein Musicaltheater und jedes Jahr im Februar Hauptspielstätte der Berlinale, der Flimmer- und Glimmerwelt des Kinos und seiner Stars, natürlich mit einem langen roten Teppich zum Eingang und mit kreischenden Mädchen hinter den Absperrungen!
weitere Informationen zum Theater am Potsdamer Platz
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Kollhoff-Tower
Direkt gegenüber dem Bahn-Tower befindet sich neben anderen ein weiteres markantes Hochhaus: der im New Yorker Backsteinstil entworfene, 103 Meter hohe Kollhoff-Tower, angeblich mit dem schnellsten Aufzug Europas. Die leider von niemanden gesponserte Aufzugsgebühr vergißt man schnell bei dem Blick von der Dachterrasse auf die Häuserlandschaft im Umfeld des Potsdamer Platzes, sowie auf den historischen Teil von Mitte.
weitere Informationen zum Kollhoff-Tower
Unter den Linden
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Kronprinzenpalais
(Palais des preußischen Herrscherhauses 1732-1918, Geburtszimmer des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II.) Nach Abschaffung der Monarchie Sitz der Berliner Nationalgalerie. Später Gästehaus für DDR-Staatsgäste (Feierlichkeiten zur Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zwischen DDR und BRD, Unterzeichnung des Einigungsvertrages am 31.8.1990). Danach übernahm der Senat von Berlin das Gebäude. weitere Informationen zum Kronprinzenpalais Reiterdenkmal
von Friedrich dem Großen
weitere Informationen zum Reiterdenkmal
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Russische Botschaft
(das prunkvolle Haus könnte auch in Moskau stehen)
weitere Informationen zur Russische Botschaft
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Das Zeughaus
ist das älteste Gebäude der Berliner Prachtmeile. Begonnen wurde es 1695 unter der Leitung von Johann Arnold Nering, nach dessen Tod Martin Grünberg, Andreas Schlüter und ab 1699 Jean de Bodt die Arbeiten fortführten, die laut der Inschrift am Hauptportal 1706 vollendet waren. - Errichtet wurde das Gebäude als Waffenarsenal. In den Jahren 1877-81 wurde es im Inneren zur preußisch-brandenburgischen Ruhmeshalle und zum Militärmuseum umgestaltet. Nach schweren Kriegsbeschädigungen wurde das Haus bis 1967 wiederhergestellt und zu DDR-Zeiten als Museum für Deutsche Geschichte genutzt. Seit 1991 ist hier das Deutsche Historische Museum untergebracht.
weitere Informationen zum Zeughaus
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Wilhelm-von Humboldt-Universität
weitere Informationen zur Wilhelm-von Humboldt-Universität -
Staatsoper
"Unter den Linden": Als Friedrich II. im Jahre 1740 die Regierungsgeschäfte übernahm, waren die Stadterweiterungen abgeschlossen. Nun galt es, den gewonnenen Raum mit repräsentativer Architektur zu füllen. Erstes Projekt war ein neues Stadtzentrum, das Forum Fridericianum, das westlich der alten Stadt, quer zur 1647 angelegten Lindenallee, die Künste, die Wissenschaften und die Politik zusammenführen sollte, symbolisiert durch außergewöhnliche Architektur.
Als erster Bau entstand 1741-43 die Oper, das erste freistehende, von der Herrscherresidenz räumlich getrennte Opernhaus überhaupt. Architekt war der "Surintendant der Königlichen sämtlichen Schlösser, Häuser und Gärten" und "Directeur en chef aller immediaten Bauten in den sämtlichen Provinzen" Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (sein ärmlich wirkendes Grab befindet sich auf einem Friedhof in Kreuzberg nahe "Curry36"). Die Oper war ursprünglich ein schlichter rechteckiger Bau, dem an der Stirnseite zu den Linden ein prächtiger Portikus und auf den Längsseiten schmale Risalite mit Freitreppe und Säulenordnung vorgesetzt waren.
Mehrere Umbauten, so nach einem Brand 1843 und ein anderes Mal grundlegend 1926, veränderten das Äußere entscheidend. Sowohl die stark vorgezogenen Mittelrisalite vor den Längsseiten als auch der kastenförmige Bühnenturm kamen hinzu, der beim Wiederaufbau in den 50er Jahren aber eine fast original anmutende Wandgliederung erhielt. Dem langgezogenen rechteckigen Grundriß liegt die Idee eines Apollotempels zugrunde.
Das Figurenprogramm des Außenbaus zeigt antike Dichter und Figuren der griechischen Mythologie. Als zweiter Bau, bereits nicht mehr dem ursprünglichen Plan angehörend, entstand hinter der Oper die Hedwigskathedrale mit ihrer schönen grünen Kuppel.
weitere Informationen zur Staatsoper
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Sealife Berlin
Mitten im Herzen von Berlin kann man viele einheimischen Fischarten aber auch exotischere Bewohner wie Kraken, Krabben, Rochen, Seesternchen und kleine Haie in Ruhe betrachten. Das SEA LIFE Berlin zeigt auf einer Fläche von 1800 m² circa 4000 Bewohner des Wassers.
Highlight ist der AquaDom, das größte zylindrische Salzwasseraquarium der Welt. Der Acrylglasbehälter ist 25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 11,5 Metern. In der Mitte des Zylinders können Besucher in einem Aufzug durch das Innere des Aquariums hindurchfahren.
weitere Informationen zum Sealife Berlin
- Madame Tussauds Wachsfiguren-Kabinett ist eine Zweigstelle vom Londoner Original aus dem Jahre 1835. Es begann damit, daß Madame Tussaud die Köpfe von Hingerichteten auf Lanzen aufspießte. Aber die Köpfe hielten sich nicht so lange frisch, bis alle Interessenten sie gesehen hatten. Deshalb wurden Totenmasken angefertigt und auf dieser Grundlage Wachsköpfe gegossen. Das war der Grundstock der Sammlung, die inzwischen weniger schaurig ist. Ausgestellt werden in Berlin lebensnah nachempfundene Wachsfiguren von historischen Gestalten und Personen der aktuellen Zeitgeschichte, wie Sportler, Filmstars, Politiker, Wissenschaftler, Modeschöpfer usw. weitere Informationen zu Madame Tussauds
Berliner Dom (erbaut 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff)
DDR Museum
Checkpoint Charlie
div class="StadtteilFliesstextAbastz1">Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Denkmal)
Die Hackeschen Höfe
Das Museum für Naturkunde (Oranienburger Vorstadt)
Schloß Bellevue
Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten
Siegessäule (Goldelse)
Zoologische Garten Berlin
Museum Bernauer Straße
- ständige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache
- Aussichtsturm mit Blick auf originale Grenzanlage
- digitales Archiv mit Originaldokumenten
- Hörstationen mit historischen Rundfunkaufnahmen aus Ost und West
- gut sortierten Bücherstand
- Gruppenführungen
- Seminare zur politischen Bildung
- regelmäßige Veranstaltungen
Bertolt-Brecht-Haus
Der neue Berliner Hauptbahnhof
Fläche
39,5 qkmSchnelle Hilfe
Medizinischer Notruf: 112
Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Kriminalpolizei, Beratung: 030 - 69937999
Gesundheit
Apotheken-Notdienst: 030 - 01141
Ärzte- Notdienst: 030 - 310031
Gift-Notruf: 030 - 19240
Tierarzt Notdienst: 030 - 83229000
Zahnarzt - Notdienst: 030 - 890043333
Drogennotdienst: 030 - 19237
Krebs-Krisen-Telefon: 030 - 89094119
Alkoholkrankenhilfe: 030 - 84109444
Seelsorge / Nothilfe
Kinder-Nodienst: 030 - 42211540
Jugend-Notdienst: 030 - 4816280
Weißer Ring (Seelsorge für Verbrechens-Opfer):
030 - 8 33 70 60
Opferhilfe Berlin: 030 - 3952867
Frauenkrisentelefon: 030 - 6157596
(Mo u. Do 10-12, Di, Mi, Fr 19-21, Sa, So 17-19 Uhr)
Weglaufhaus für psychiatriebetroffene Menschen in Krisen: 030 - 40632146
Hilfe für Opfer von Straftaten: 030 - 3952867
Entstörung
Entstörung Strom: 0180 - 2112525
Entstörung Gas: 030 - 787272
Entstörung Wasser: 030 - 86445959
Kartensperrung
EC: 0180 - 5021021
Visa: 0800 - 8149100
Master-Card: 0800 - 8191040
Amex: 069 - 97972000
Weitere Servicenummern
Auskunft: 11880
BVG-Fundbüro:030 - 25623040
Deutsche Bahn Reiseservice: kostenlosen Rufnummer 0800 - 1507090
Flughafen- Auskunft: 1805 - 000186
S-Bahn Berlin: 030 - 297 - 43333
Zentrales Fundbüro Berlin: 030 - 6995
Pannenhilfe ADAC: 0180 - 222 22 22
Fundbüro Deutsche Bahn AG: 030 - 297296 -12/22/27
Fahrdienst für Behinderte: 030 - 410200
- Shinjuku. So wie Berlin-Mitte das Herz der deutschen Bundeshauptstadt darstellt, so ist Shinjuku das Herz der japanischen Hauptstadt Tokio.
- Higashiosaka
- Tsuwano zurückgehend auf den Gelehrten Mori Ogai, der einige Zeit in Berlin lebte.
- Cholon, Israel
- Petrogradskij Rajon (Stadtbezirk von Sankt Petersburg), Russland
- Tourcoing, Frankreich
- Bottrop, Deutschland
- Kassel, Deutschland
- Schwalm-Eder-Kreis, Deutschland
International
National
- Mitte
- Moabit
- Hansaviertel
- Tiergarten
- Wedding
- Gesundbrunnen
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